Der mit dem Wolf tanzt - Eine Timberwolf 9740
Hier haben wir was ganz Feines. Kann sich noch jemand an die grosse Zeit der Bandarchive erinnern als Männer noch echte Männer waren , und Frauen ......... ach lassen wir das.
Der Timberwolf ist mächtig - fast 500 Slots für DLT-IV Bänder. Das Ganze von den stählernen Faust eins Roboters bedient, um seine bis zu 10 DLT-IV Laufwerke immer unter Dampf zu halten.
Ursprünglich in den heiligen Hallen diverser Grossrechenzentren beheimatet hat sich nun ein Exemplar zu mir verirrt.
Auf den ersten Blick mag es unwahrscheinlich erscheinen so einen Exoten unter Linux/FreeBSD zum Laufen zu bringen, aber zum Glück gibts ja Bacula (und natürlich mtx).
Die Spiele mögen beginnen.
Hier die Specs.
Hersteller |
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Typ |
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Firmware |
1.9.52 |
Hardware |
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Low-Level Software |
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High-Level Software |
Funktionsbeschreibung:
Ein sehr grosses Bandarchiv mit insgesamt 494 Einschüben für DLT IV Bänder (35GB). Dazu ein Roboterarm und 4 DLT-7000 Laufwerke von Quantum. Das ganze wird per HVD (High-Voltage-Differtial) SCSI angesteuert.
Zu Testzwecken sind der Robby und die 4 Laufwerke in eine einzige SCSI-Kette zusammengeschaltet.
Ansteuerung des Robbys über mtx und die Bandlaufwerke über btape.
Letztendlich soll das Bandarchiv von einem Bacula-Server aus kontrolliert werden, der zuerst unter FreeBSD und später unter Ubuntu 10.04 läuft. Allerdings lag beim Umstieg auf Linux der Teufel im Detail.
Hier die Migration von Bacula auf Linux
29.09.2010
Nachdem das Ding nun funtioniert, zerlge ich es nochmal, und verbringe es nach eine gründlichen Reinigung an seinen endgültigen Bestimmungsort. Die einzige Baustelle die noch übrigbleibt ist die Sache mit der Bandreinigung.
Und die kann man zur Not der Hand über btape durchführen.Oder sollte ich einen Pool Cleaning einrichten und ih mit einer 3,5 GB grossen Datei beschreiben lassen ?